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Deutsche Golf Liga: Ausländische Spieler in der DGL

08. Apr 2013
Seit der Saison 2013 ist die Teilnahme für Spieler ohne deutsche Staatsangehörigkeit in den Mannschaftswettbewerben des DGV möglich. (Foto: Moselle Tourisme/flickr)
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Die Deutsche Golf Liga ist grundsätzlich offen für ausländische Spieler. Einige Einschränkungen gibt es jedoch.

Seit der Wettspielsaison 2013 ist die Teilnahme für ausländische Spieler in den Mannschaftswettbewerben des DGV neu geregelt worden.


EU-Bürger sind in der Deutschen Golf Liga willkommen

Ausländische Spieler können mitspielen, sofern sie die grundsätzlichen Teilnahmevoraussetzungen erfüllen und europäische Staatsbürger sind. Auch können Spieler in der Deutschen Golf Liga mitwirken, wenn sie Staatsangehöriger eines Staates sind, der also Freizügigkeit im Gebiet der Europäischen Union gewährt (z. B. Schweiz).

In der 1. und 2. Bundesliga sind ausländische Spieler unter Beachtung der sonstigen Teilnahmevoraussetzungen nur zugelassen, wenn sie vor bis zum 1. Januar der betreffenden Spielsaison bereits drei Jahre spielberechtigte Mitglieder desjenigen Clubs waren, für den sie spielen wollen.

Ausländische Spieler und Golfer aus anderen Clubs

Langfristig wird sich voraussichtlich auch der Zukauf spielstarker Golfer im deutschen Golf-Ligasystem etablieren. Das können sowohl Deutsche sein als auch ausländische Spieler der europäischen Nachbarschaft. Denn Deutsche Golf Liga heißt nicht, dass hier eine deutsche Quote für Spieler festgelegt wurde. Spielen darf, wer gut genug ist. Das ist auch in anderen Sportarten längst Standard.

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