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10 Tipps gegen Kälte auf dem Golfplatz

18. Nov 2013
Golf spielen im Winter - wir haben die besten Tipps für die kalten Monate. (Foto: Getty)
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Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür, es gibt kein Zurück mehr. Was macht man gegen das Bibbern auf der Runde? Wir haben ein paar Tipps…

Wenn es auf das Ende des Jahres zugeht, wird es auf den Golfplätzen in Deutschland übersichtlich. Vielen wird für eine Runde auf dem Platz zu kalt. Hat man keine Zeit oder nicht genug Geld um für einen Golftrip in wärmere Gefilde zu fliegen, bleibt das Heimatland die einzige Alternative. Im Frühjahr will man den anderen schließlich nicht hinterher laufen müssen. Für die, dich sich tapfer gegen das Image als Schönwetter-Golfer wehren und trotzdem auf dem Platz ihre Runden drehen, gibt es ein paar Tipps. Zehn Tipps die dabei helfen sollen, seine Gedanken selbst bei Minusgraden auf das Spiel fokussieren zu können und nicht nur an abgefrorene Extremitäten seine Energie zu verlieren.

Tipp 1:

Ein Golfsimulator ist eine gute Alternative für das Training, wenn es draußen zu kalt ist. (Foto: Getty)


Um auch hierzulande in Schwung zu bleiben bieten einige Golfanlagen in Deutschland Möglichkeiten im Warmen abzuschlagen. Überdachte oder gar beheizte Abschlagboxen dienen dem Spieler für eine angenehme Trainingseinheit, trotz Schmuddelwetters. Selbstvertändlich gib es auch für das putten, pitchen und chippen Indoorhallen oder Golfsimulatoren.

Tipp 2:

Die Winterjacke sollte nicht nur atmungsaktiv, sondern auch windundurchlässig sein. (Foto: Getty)

Die richtige Kleidung zählt sicher zu den wichtigsten Dingen auf der Runde in der Kälte. Eine gute Funktionsjacke sollte in erster Linie nicht beim Spielen einschränken. Zu wetterfesten Eigenschaften zählt nicht nur ein regendichtes, sondern auch ein windundurchlässiges Material. Trotz gutem Kleidungsschutz ist ein ausführliches Aufwärmprogramm dringend zu empfehlen.

Tipp 3:

Eine Mütze hilft vor zu viel Wärmeverlust auf der Runde. (Foto: Getty)

Über den Kopf verliert der Mensch einen großen Anteil der Wärme seines Körpers. Eine Pudelmütze schützt den Kopf und kann Wärme speichern. Um auch noch vor Regen oder gar Schnee geschützt zu sein kann man unter die Mütze noch eine Schirmmütze aufsetzen. So bleibt das Gesicht und somit auch das Sichtfeld frei.

Tipp 4:

Trockene und warme Hände sind für einen guten Abschlag ein Muss. Handschuhe helfen. (Foto: Getty)

Bevor die Golfbag für Monate in der Ecke stehen bleibt, sollten Winterhandschuhe, eventuell sogar Fäustlinge mit in die Tasche gepackt werden. Für einen sauberen Abschlag sind wame und trockene Hände unverzichtbar. Die Fäustlinge können in den kurzen Pausen übergezogen werden.

Tipp 5:

Wird der Ball warm gehalten, hat er bessere Flugeigenschaften. (Foto: Getty)

Ein warmer Ball fliegt weiter als ein kalter: Der Energietransfer ist bei kälterem Ball und Schläger weniger effizient, unter anderem weil Ball und Schläger an Kompressionsfähigkeit verlieren. Nimmt man einen zweiten Ball mit auf die Runde und wärmt ihn in der Tasche zwischen den Schlägen auf, hat der Ball beim nächsten Tausch wieder die Eigenschaften wie an einem Sommertag. Die Steifigkeit des kalten Schlägers hat man damit natürlich nicht bekämpft.

Tipp 6:

Von Halbschuhen bis zur Stiefelform gibt es für die WIntermonate die ganze Palette an Schuhen. (Foto: Getty)

Golf-Winterschuhe sind in den Wintermonaten kaum wegzudenken. Damit die Füße wohlig warm bleiben, gibt es zahlreiche Modelle, die gut gefüttert sind und sowohl im Regen als auch im Schnee standhalten. Die Modellpalette reicht vom Halbschuh bis zur Stiefelform. Auch hier gilt wie bei der Jacke: Wasserdicht und trotzdem atmungsaktiv ist ein Muss.

Tipp 7:

Eine gute Alternative für das Training. Die Driving Range. (Foto: Getty)

 

Die Driving Range bietet zu jeder Jahreszeit eine gute Alternative zum Spiel auf dem Platz. Um intensiv an seinem Schlag zu feilen, bietet sich ohnehin keine bessere Möglichkeit. Mit verschienden anzuspielenden Zielen lässt sich viel Variation in das Training bringen.

 

Tipp 8:

Training für das kurze Spiel geht auch zu Hause im warmen, oder im Büro – für eine kreative Pause. (Foto: Getty)

Um beim Putten Fortschritte zu machen, muss der Golfer nicht einmal in die nächstgelegene Halle fahren. Ein glatter Teppichboden zu Hause oder im Büro sollte für das Training des kurzen Spiels ausreichen.

Tipp 9:

Für den im Winter meist harten Boden, gibt es spezielle Tees. (Foto: Getty)

 

Im Winter sind die Böden häufig deutlich härter. Teilweise sind sie sogar noch gefroren. Bevor eine Spitzhacke verwendet wird, um den Tee in den Boden zu rammen, sollten für diese Tage spezielle Winter-Tees benutzt werden. Meist kleine Gummikegel, die auf den Boden gestellt werden, machen das Abschlagen deutlich einfacher.

Tipp 10:

Eine gute Skiunterwäsche hätte ihn warmgehalten. (Foto: Getty)

Funktionsunterwäsche macht nicht nur beim Skifahren und Langlauf Sinn. Beim Golf ist sie zwischen Oktober und März auch längst Standart. Auch hier ist auf eine gute Atmungsaktivität zu achten, damit der Schweiß abtransportiert werden kann.

Der Glühwein am 19. Loch, im Clubhaus sollte zusätzlich als Motivation ausreichen, um auch im Winter an die frische Luft zu gehen und ein paar Löcher zwischen Herbst und Frühling zu meistern.

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